Ausgabe Juni 2007

Titelthema: Technik, Tests und Praxis des IMAP-Protokolls
Für E-Mail-User gibt es jede Menge Gründe, dem betagte POP zugunsten des modernen Internet Message Access Protocol abzuschwören. Der Admin des Mailservers jedoch muss sich im Gegenzug mit einer erhöhten Ressourcenbelastung abfinden und den Tiefen des Protokolls herumschlagen. Das Linux-Magazin hilft allen Beteiligten.
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Was leisten moderne IMAP-Server? Wo liegen ihre Grenzen, wo die Unterschiede? Welche Faktoren beeinflussen die Leistung? Das Linux-Magazin hat die vier besten in der Businessklasse getestet.
Wie schnell ein Mailserver arbeiten wird, wenn ihn 1000 User gleichzeitig traktieren, klärt vorab nur eine strenge Prüfung. Dieses Benchmarking erledigt Mstone im Alleingang für alle relevanten Protokolle.
Unternehmen ersetzen den Handelsbrief durch E-Mail. Das ist einfach. Die Vorschriften über Speicherung und Bevorratung der digitalen Korrespondenz sind es nicht.
Zeichnungen mit klar erkennbaren Linien, die sich in jeder Zoomstufe scharf darstellen lassen, sind die Domäne der vektorbasierten Zeichenprogramme. Diese Bitparade untersucht drei unter Linux verbreitete Anwendungen auf ihre Leistungsfähigkeit und ihr Zusammenspiel mit DTP-Programmen.
Logdateien geben Einblick in alle Ereignisse auf einem Linux-PC. Welche Rolle dabei der Syslog-Daemon spielt und wie seine Konfiguration erfolgt, ist ein wichtiges LPI-Thema. Auch zur Systemzeit und zu Backup-Strategien halten die Prüfungen Fragen bereit.
Unfairen Mitspielern im Netz zeigt IPtables die gelbe oder rote Karte. Dank FW-Builder, einem Profi-GUI, zaubert der Admin im Sturm ein ausgefeiltes Regelwerk. Version 2.1 gibt ihm noch mehr Mittel in die Hand und instruiert polyglott alle Schiri-Kollegen an den Außenlinien.
Das Fuse-Kernelmodul erlaubt es, Dateisysteme im Userspace zu schreiben. Die Autoren dieses Artikels nutzen Fuse, um NFS auf die Höhe der Zeit zu bringen - für die Client-Server-Kommunikation setzen sie auf Webservices mit SOAP. In einem Aufwasch entwickeln sie Client und Server ihres WSFS.
Da hat man endlich bei Sourceforge ein seit langem gesuchtes Programm gefunden, aber es zu benutzen scheitert an fehlender Dokumentation. Wer als Entwickler den Anwendern der eigenen Software dieses Los ersparen will, ist reif für Forrest.
"Der größte Teil meiner Arbeit resultierte aus meiner Faulheit" - dieses etwas kokette Resümee zog der kürzlich verstorbene Compiler-Theoretiker John Warner Backus, der hoch dekorierte Erfinder von Fortran und Namensgeber der Backus-Naur-Form.
E-Mails auf Viren zu prüfen ist üblicherweise Sache des SMTP-Gateway oder eines Servers direkt dahinter. Magazin-Autor Charly verfrachtet heute den Schutz aber ans andere Ende, nämlich an die Verbindungen der Clients zu ihrem SMTP- und POP-Server.
Chandler und Cosmo Kalender-Client und -Server Quelle: und Lizenz: Apache Licence 2.0 Alternativen: Opengroupware, Zimbra, Citadel Gute PIM-Lösungen sind auf dem Linux-Desktop nach wie vor Mangelware. Die Open Source Applications Foundation (OSAF) arbeitet seit 2003 an der Personal...
Für Mail-User gibt es jede Menge Gründe, um POP zugunsten von IMAP abzuschwören. Der Admin des Mailservers jedoch muss sich im Gegenzug mit einer erhöhten Ressourcenbelastung abfinden und den Tiefen des Protokolls herumschlagen. Das Linux-Magazin hilft allen Beteiligten.
Wenn Firmen wie Bertelsmann Digital Media Investments, die Warner Music Group und einige andere ihren Schatullen 7,7 Millionen US-Dollar entnehmen, um sie einem kalifornischen Handyklingelton-Vertrieb zuzustecken, dann hat das nichts mit Mildtätigkeit zu tun. Investoren hoffen, in...
Während der Verband der Netzbetreiber in Deutschland 23 Minuten Unterbrechungen pro Jahr und Stromanschluss errechnet, summiert das Statistische Bundesamt Computer gar 105 spannungslose Minuten - häufig in kleinen Stücken. Drum ist eine unabhängige Computer-Stromversorgung eine sinnvolle...
Evolution und Kontact gelten als Linux-Standardlösungen für Personal Information Management. Vielen sind jedoch die großen Lösungen zu unhandlich. Ein Alternative ist das leichtgewichtige Pimlico. Gdata Provider erweitert die beiden Mozilla-Kalender um eine Google-Calendar-Synchronisation.
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