In eigener Sache: Themenpaket "Kern-Technik" I mit 49 Folgen
02.12.2009
Über 200 Seiten Kernel-Know-how aus 6 Jahren Linux-Magazin bringt "Das große Themenpaket Kern-Technik (Folge 1 - 49)" im ansehnlichen PDF-Layout (mit Lesezeichen) auf den heimischen Rechner. Die anspruchsvolle Artikelserie behandelt Funktionsweise und Programmiertechnik des Linux-Kernels. Immer wieder angefragt, ist das Kraftpaket jetzt als Komplettversion verfügbar.
"Das große Themenpaket Kern-Technik (Folge 1 - 49)" enthält für 14,95 Euro alle bisherigen Folgen der Artikelreihe Kern-Technik, von der Nummer 1 aus dem Heft 08/2003 bis zur Folge 49 aus dem Linux-Magazin 01/2010. Die Artikel zählen 4 bis 5 Seiten und bringen im Bündel auch gleich noch ihre Listings als separate Plaintext-Dateien mit. Das "Das große Themenpaket Kern-Technik (Folge 1 - 49)" enthält unter anderem (Auszug!):
Kerntechnik Folge 49: Elementare Treiberfunktionen als Codestücke einbinden Vorgefertigte Codestücke helfen dabei, die Komplexität von Treibercode zu beherrschen. Makros und Muster unterstützen Treiberentwickler bei kritischen Abschnitten und dem Powermanagement. (Linux-Magazin 01/2010, 4 Seiten)
Kerntechnik Folge 48: Ein Grundgerüst für den Ernstfall Einen Treiber in den Kernel einzubinden ist leider wenig intuitiv. Deshalb gibt es hier ein Grundgerüst als Ausgangspunkt. Es zeigt, wie der Kernel dem Treiber Gerätenummern zuweist und der Gerätedateiverwalter Udev eigenständig die zugehörigen Gerätedateien anlegt. (Linux-Magazin 11/2009, 4 Seiten)
Kerntechnik Folge 47: Netzwerk-Performance zentral verbessern Sicherheitsbewusste Kernelhacker beäugen skeptisch Netzwerkapplikationen, die in den Kernel wandern sollen. Manchmal gibt’s dafür aber gute Gründe – Performance etwa. (Linux-Magazin 09/2009, 4 Seiten)
Kerntechnik Folge 46: Den Kernel gesprächig machen Das Notifier-Subsystem ist die Nachrichtenzentrale des Linux-Kernels. Nur wenig Code ist nötig, um Entwickler mit den neusten Informationen zu versorgen. (Linux-Magazin 07/2009, 4 Seiten)
Kerntechnik Folge 45: Automatische Neustarts implementieren Wenn sonst nichts mehr hilft, sorgen automatisierte Neustarts für kurze Downtimes. Um Watchdogs optimal zu nutzen, brauchen Entwickler Kenntnisse über Aufbau und Anwendung der Treiber. (Linux-Magazin 05/2009, 4 Seiten)
Kerntechnik Folge 44: Prioritäten zuweisen und Zugang verwehren Manche Applikationen müssen verhindern, dass die CPU bestimmte Codesequenzen mehrfach betritt. Dazu aktivieren sie Realtime-Mutexe im Kernel. Die sind nicht nur besonders effizient, sondern beherrschen auch die für Echtzeitanwendungen wichtige Prioritätsinversion. (Linux-Magazin 03/2009, 4 Seiten)
Kerntechnik Folge 43: Ganz nah an der Maschine Ein kleiner, aber wichtiger Teil des Linux-Kernels ist in Assembler geschrieben. Der Inline-Assembler integriert die Maschinenbefehle dabei harmonisch in C-Funktionen. Bleibt, den Code zu verstehen. (Linux-Magazin 01/2009, 4 Seiten)
Kerntechnik Folge 19: Zugriffe mit dem I/O-Scheduler steuern Bei Linux 2.6.10 kann der Anwender über die Auswahl von IO-Schedulern bestimmen, wie der Kernel auf Festplatten zugreift. Wer weiß, wie sie intern funktionieren, passt das System optimal an die eigene Anwendung an. Zur Laufzeit lassen sich die IO-Scheduler über das SysFS austauschen und einstellen. (Linux-Magazin 03/2005, 5 Seiten)
Kerntechnik Folge 9: Kleiner Knigge zum Einbinden von USB-Geräten USB hat die klassische serielle Schnittstelle als Allround-Interface abgelöst und macht mit Version 2.0 den Highspeed-Bussen Konkurrenz. Kernel 2.6 unterstützt schon ein breites Spektrum an Hardware und hilft unbekannte USB-Geräte direkt zu programmieren. (Linux-Magazin 04/2004, 5 Seiten)
Kerntechnik Folge 1: Jetzt gehts lo-os! Die neue Serie "Kern-Technik" untersucht den kommenden Linux-Kernel 2.6 und seine Bestandteile. Wer Treiber programmieren, Kernelfunktionen verändern oder einfach die Vorgänge im Inneren von Linux verstehen will, der findet hier einen praktischen Einstieg. (Linux-Magazin 08/2003, 4 Seiten)
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(Anika Kehrer)
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