Die Serie "Neues aus dem Hardwarelabor" bei Linux-Magazin Online präsentiert drei Rechner der Teo-Serie des Herstellers Christmann: den Teo X, den Teo Mini und den Teo X Power.
Zu jeder der drei kleinen Maschinen (Thin Economic Office, Teo) zeigt Linux-Magazin Online Details zu Ausstattung, Leistung und Geräuschentwicklung. Bis ins Innere dringt der Blick beim Teo X Power vor. Die Rechner werden mit Ubuntu 8.04 ausgeliefert, also gibt Hardware-Redakteur Marcel Hilzinger auch einige Hinweise zur Verträglichkeit der verbauten Hardware und vorinstallierten Software.
Update:
Rückfragen zeigten, dass das Video in manchen Ohren die Schlussfolgerung nahelegt, der Teo-X-Power bringe im Auslieferungszustand keinen Treiber für die Ethernetkarte mit. Dem ist nicht so: Christmann liefert den Teo X Power mit dem – bei Ubuntu nicht integrierten – Kernelmodul “r8168” aus. Im Kernel enthalten ist das Modul “r8169”, mit dem der Ethernet-Chipsatz nicht korrekt zusammenarbeitet. Deswegen ist es in der Datei “/etc/modprobe.d/blacklists” indiziert, um das versehentliche Laden dieses Moduls zu verhindern.
Probleme mit dem Ethernet-Netzwerk treten nach dem Update auf. Dann steht nur noch das Modul “r8169” zur Verfügung, das geblacklistet ist.
Christmann legt bei den aktuellen Geräten ein Infoblatt bei, das den Benutzer informiert, vor dem Update das entsprechende Kernelmodul oder den Quellcode von Openteo herunterzuladen.



