|
Einsendungen der Linux-Magazin-Leser
|
|
Wir präsentieren auf diesen Seiten die vielfältigen Lösungen, die Linux-Magazin-Leser eingeschickt haben. Bisher sind Lösungen in folgenden Sprachen und Frameworks eingegangen:
|
|
|
|
Mitmachen
|
|
Wer sich selbst noch an der Fußnoten-Aufgabe versuchen möchte, findet in sample4.txt.bz2 eine enorm umfangreiche Testdatei in komprimierter Form. Einsendungen nimmt die Redaktion bis 30. September unter redaktion@linux-magazin.de entgegen. Nach dem Einsendeschluss prämiert das Linux-Magazin drei Einsendungen mit je einem Fachbuch.
|
Ruby
Viele Leser haben Ruby schmerzlich in der Liste der besprochenen Sprachen vermisst. Nun gibt es Abhilfe: Ruby kommt ein wenig später - aber es kommt gewaltig! Vincent Landgraf schickte ein kurzes Skript zur Fußnotensortierung, das er so kommentiert: "Das resultierende Progamm umfasst 10 Zeilen Ruby-Quellcode. Ich habe mich auf diese 10 Zeilen beschränkt, denn 'No code is ever gonna be faster than no code' (Ezra Zygmuntowicz)."
Zudem schreibt der Autor, um den Quellcode möglichst klar zu halten habe er innerhalb des Programms keine speziellen Abfragen auf fehlerhafte Eingaben benutzt - nur Zeile 16 prüfe, ob der Eingabe-Text Fußnoten benutzt, die er nicht definiert.
Vincent Landgraf erledigte die Fußnoten-Aufgabe in 10 Zeilen Ruby.
Java
Eine alternative Java-Lösung für das Fußnoten-Problem hat der Linux-Magazin-Leser Kai Triebel eingeschickt. Das Programmier-Thema motivierte ihn zu einer Art Selbstversuch. Er schreibt: "Es fing sofort an bei mir in den Fingern zu kribbeln. Nach der 'Spezifikation der Aufgabe' machte ich mich sofort ans Werk ein eigenes Java-Programm zu schreiben, ohne den Artikel weiter gelesen zu haben. Mein Ziel war es mein Programm mit den von Ihnen dargelegten Lösungen zu vergleichen ohne vorher 'beeinflusst' worden zu sein."
Das Programm haben wir im Quelltext zum Download bereitgestellt. Es lässt sich mit "javac" kompileren und mit "java textnumbers Beispieldatei"ausführen.
Kai hat sich für sein Programm schonenden Umgang mit den Rechner-Ressourcen vorgenommen: "Bei meiner Grundüberlegung kam ich zum Ergebnis, dass ein komplettes Einlesen des Textes nicht optimal ist. Zwar bietet das System, auf welchem das Programm ausgeführt werden soll, enorme Reserven, jedoch
kann ich nicht davon ausgehen, dass mein Programm das einzige ist was zur Ausführungszeit läuft und somit nicht alle Ressourcen belegen. Außerdem sollte dieses Programm auch auf 'kleineren' Systemen ebenso gut laufen," heißt es in dem Brief, der sein Programm begleitete.
« Zurück
1
2
3
4
Weiter »