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Ausblick

Es bleibt spannend, wie sich die Multiparadigmen-Programmiersprache Python weiter entwickeln wird, welche funktionalen Feature von der Python Community angenommen werden. Der wohlwollende Diktator auf Lebenszeit, Guido van Rossum, stellt in dem Blogartikel "Origins of Python's "Functional" Features" fest, dass es Python an bestimmten funktionalen Features wie endrekursiven Funktionen mangelt - stellt es fest, und stößt eine Diskussion darüber an. Es bleibt spannend.

Inspiriert durch die Funktionen höherer Ordnung "map" und "reduce" entwickelte Google 2003 das gleichnamige Framework. Die Grundidee von MapReduce ist es, das viele konkrete Probleme in den Funktionen "map" und "reduce" ausgedrückt werden können. Der Anwender definiert die Anwendungslogik in den beiden Funktionen, das Framework bietet ihm eine parallele und fehlertolerante Ablaufumgebung, die zudem auch noch für das Monitoring, die Daten-, Job- und Lastverteilung sorgt. Wie das MapReduce Framework funktioniert, für welche Anwendungen es geeignet ist und worin die Aufgaben des Anwenders bestehen, das sind insbesondere die Fragen, die in dem folgenden Artikel über MapReduce beantwortet werden. (mhu)

Der Autor

Rainer Grimm arbeitet seit 1999 als Software-Entwickler bei der Science + Computing AG in Tübingen. Insbesondere hält er Schulungen für das hauseigene Produkt scVENUS.

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Kommentare (2)
von
Mathias Huber,
25.01.2010 17:31
Re: Kleiner Fehler in qSortFilter
Haben Sie herzlichen Dank für den Hinweis! Wir haben das Listing korrigiert.
von
hochmohr,
23.01.2010 19:52
Kleiner Fehler in qSortFilter
Zwei kleine Fehler haben sich eingeschlichen:

def qsortFilter(L):
if len(L) <= 1: return L
return qsortFilter( filter(lambda lt: lt < L[0] , L[1:]) ) + L[0:1] + qsortFilter( filter(lambda gt: gt >= L[0] , L[1:]) )