Obwohl in den letzten Jahren viele technische Fortschritte erzielt werden konnten, verfügen die meisten Datenintegrationsprozesse nach wie vor nur über eine sehr begrenzte Automatisierung. Das vorliegende White Paper von dem Industry Analyst Mark Madson wird zunächst ein grundlegendes Verständnis von Daten Integration vermitteln, die Vorzüge von Open Source Lösungen für Daten Integration erläutern und Ihnen professionelle Empfehlungen geben, damit Sie Ihre Integrationsjobs noch einfacher und produktiver gestalten können.
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele (Folge 2)
Der zweite Teil des Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele White Papers beleuchtet anhand weiterer ausgewählter Case Studies die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.
"Das Gerät wäre genau das richtige.Der preis für den funktionsumfang ist mir aber noch zu hoch.
Wenn es mehr könnte als nur ebooks zu präsentieren ...."
Definitiv, seh ich ganz genauso!
Das kann sich doch kein normaler Mensch leisten, wenn man das Kosten/Nutzen Verhältnis in Betracht zieht!
Hallo Foo,
Nein, das ist für mich kein Rätsel, sondern knallhartes Kalkül, vielleicht mangelnde Weitsicht. Auf jeden Fall weit vom Kunden und der Community entfernt.
von foo,
21.04.2009 07:12
es ist mir ein Rätsel
es ist mir ein Rätsel, weshalb (Hardware)Hersteller Geräte entwickeln, die zwar auf Linux fußen, jedoch deren Funktionalität dann so beschneiden, dass sie mit Linux(-Clients) nicht vernünftig benutzt werden können.
von Torsten Schroeder,
20.04.2009 12:57
empfehle CALIBRE
"Hässlicher Flattersatz", zu wenige Formate unterstützt, etc. hier kann die Software Calibre oft helfen. Damit einfach ins eBook-Format epub konvertieren.
von Markus Feilner,
18.04.2009 09:33
Nur dreimal Lesen erlaubt!
Das schöne Gerät zeigt in der EULA das typische Gebahren eines Konzerns und die größte Gefahr der E-Book-Reader:
Meiner Meinung nach geht es den Herstellern hauptsächlich darum, DRM auch bei Büchern durchzusetzen. Wie in Jasper FFordes (kein Typo, der ist Waliser) "Thursday Next"-Reihe gibt es dann Bücher, die wir nur dreimal lesen dürfen, und Freunde sollen irgendwann dafür zahlen, mein Lieblingsbuch auch mal zu lesen. Wo kommen wir denn hin, wenn jeder seine Bücher hergeben darf?
Dagegen wird wohl nur die Open-Source- und die böse Raubkopiererszene vorgehen können.
von Mathias Huber,
17.04.2009 13:23
Re: Autoscroll?
Nein, Scrollen gibt es nicht, Autoscrollen schon gar nicht.
Das liegt an den Eigenheiten des E-Ink-Displays: Es muss ganz gelöscht und dann wieder komplett geschrieben werden. Damit eignet es sich nicht dazu, irgend etwas Bewegtes anzuzeigen, im Gegensatz zu anderen Display-Techniken.
Der Vorteil: Ist die Seite erst einmal aufgebaut, verbraucht es keinen Strom mehr - das ist einer der Gründe, warum die Dinger mit einer Akkuladung mehrere Wochen lang laufen.
Der Nachteil: Man kann nur seitenweise blättern.
Beste Grüße,
Mathias Huber
von UWP,
17.04.2009 12:02
Autoscroll?
Hallo? Was ist mit dem wichtigsten Feature von Ebooks: Autoscroll!
Das ging sogar schon auf dem Palm wunderbar und das ist Jahre her. Erst, wenn man keine Taste mehr drücken muß und man mit den Augen immer in der gleichen Zeile bleiben kann, dann ist das digitale Buch komplett. Also: kann das Ding Autoscroll oder nicht?
Vor allem:
Nur wenig Formate und dann eine superproprietäre Software beigelegt, die wieder nur unter Windows läuft. So kenne ich Sony: gut angedacht, mies umgesetzt (vor allem die Silbentrennung!). Ich weiß schon, warum ich seit Jahren Sony-Produkte meide: als Kunde ist man hier fast immer der Blöde.
von bosovo,
17.04.2009 11:34
Immer noch zu teuer
Das Gerät wäre genau das richtige.Der preis für den funktionsumfang ist mir aber noch zu hoch.
Wenn es mehr könnte als nur ebooks zu präsentieren ....
Heinz,
03.08.2011 11:36
Wenn es mehr könnte als nur ebooks zu präsentieren ...."
Definitiv, seh ich ganz genauso!
Das kann sich doch kein normaler Mensch leisten, wenn man das Kosten/Nutzen Verhältnis in Betracht zieht!
Heiner
http://www.starbike.com
Markus Feilner,
29.04.2009 20:34
Nein, das ist für mich kein Rätsel, sondern knallhartes Kalkül, vielleicht mangelnde Weitsicht. Auf jeden Fall weit vom Kunden und der Community entfernt.
foo,
21.04.2009 07:12
Torsten Schroeder,
20.04.2009 12:57
Markus Feilner,
18.04.2009 09:33
Meiner Meinung nach geht es den Herstellern hauptsächlich darum, DRM auch bei Büchern durchzusetzen. Wie in Jasper FFordes (kein Typo, der ist Waliser) "Thursday Next"-Reihe gibt es dann Bücher, die wir nur dreimal lesen dürfen, und Freunde sollen irgendwann dafür zahlen, mein Lieblingsbuch auch mal zu lesen. Wo kommen wir denn hin, wenn jeder seine Bücher hergeben darf?
Dagegen wird wohl nur die Open-Source- und die böse Raubkopiererszene vorgehen können.
Mathias Huber,
17.04.2009 13:23
Das liegt an den Eigenheiten des E-Ink-Displays: Es muss ganz gelöscht und dann wieder komplett geschrieben werden. Damit eignet es sich nicht dazu, irgend etwas Bewegtes anzuzeigen, im Gegensatz zu anderen Display-Techniken.
Der Vorteil: Ist die Seite erst einmal aufgebaut, verbraucht es keinen Strom mehr - das ist einer der Gründe, warum die Dinger mit einer Akkuladung mehrere Wochen lang laufen.
Der Nachteil: Man kann nur seitenweise blättern.
Beste Grüße,
Mathias Huber
UWP,
17.04.2009 12:02
Das ging sogar schon auf dem Palm wunderbar und das ist Jahre her. Erst, wenn man keine Taste mehr drücken muß und man mit den Augen immer in der gleichen Zeile bleiben kann, dann ist das digitale Buch komplett. Also: kann das Ding Autoscroll oder nicht?
Vor allem:
Nur wenig Formate und dann eine superproprietäre Software beigelegt, die wieder nur unter Windows läuft. So kenne ich Sony: gut angedacht, mies umgesetzt (vor allem die Silbentrennung!). Ich weiß schon, warum ich seit Jahren Sony-Produkte meide: als Kunde ist man hier fast immer der Blöde.
bosovo,
17.04.2009 11:34
Wenn es mehr könnte als nur ebooks zu präsentieren ....