Weitere Features sind in der Bedienung hinzugekommen, etwa zur Verwaltung von Patches und von Tools, die die Speichernutzung und den Energieverbrauch analysieren. Auch für die Zukunft in der Embedded-Entwicklung sei der Wind-River-Entwickler gerüstet, indem Unterstützung für kommende Multiprozessor-Generationen von Herstellern wie Freescale, Netlogics und Texas Instruments möglich sein. Das Update auf die Version 4 des Linux für eingebettete und mobile Systeme soll von den Vorgängerversionen 3.x ohne Probleme klappen.

Hersteller Wind River kündigt die Verfügbarkeit der Wind River Linux Version 4 für Ende Oktober an. Auf der Produktwebseite lassen sich gegen Registrierung Whitepapers und Demo-Versionen anfordern.

Wind River wurde im vergangenen Jahr von Intel aufgekauft. Der Chipkonzern hatte für die Übernahme von Wind River rund 900 Millionen US-Dollar gezahlt.