Aus SWsoft ist durch eine Umbenennung endgültig Parallels geworden. Und mit der Veröffentlichung von Parallels Virtuozzo Containers 4.0 gibt es die ersten Neuerungen zu vermelden.
Serguei Beloussov, CEO von Parallels beschreibt die Containers als eine Suite von Produkten zur Verwaltung der virtuellen Infrastruktur in Rechenzentren. Die Lösung will sich von der Konkurrenz auf dem Markt der Hardware-Virtualisierung abheben, indem es Windows- und Linux-Serverbetriebssysteme dynamisch in mehrere Instanzen von virtuellen Umgebungen unterteilt, Paralells spricht dabei von Containern.
Dass sich diese Container, oder die virtuellen Systeme darin, dicht an dicht auf den Server stapeln lassen, sei ein Vorzug, die Performance ein weiterer. Das Unternehmen nennt Microsofts SQL Server und Oracle Datenbanken als Beispiele für Anwendungen, die für ihre hohen Leistungsansprüche bekannt sind und die sich dennoch mit Virtuozzo Containers betreiben lassen sollen.
Zu den Neuerungen zählt die Unterstützung für die Cluster-Dienste von Red Hat Linux und Windows Server 2003. Verbessert soll sich das Device Forwarding und Device Sharing zeigen.
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