Virtualisierungslösung Open Node aktualisiert Linux-Unterbau
Das Open-Node-Projekt hat sein Linux-Image, das als Unterbau der Virtualisierungslösung dient, auf Version 1.1 aktualisiert.
Als Basissystem kommt Centos in Version 5.6 zum Einsatz. Das Image verwendet den jüngsten Red-Hat-5-Kernel mit OpenVZ-Patches. Als aktualisierte Tools sind Vzctl 3.0.27 und Vzdump 1.2 dabei. Der Installer kann nun auch kleinere Platten von minimal 25 GByte automatisch partitionieren.
Erstmals unterstützt das Open-Node-Kommandozeilenprogramm das Open Virtualization Format (OVF) für OpenVZ und KVM. Vorgefertigte OpenVZ-Templates im neuen Format sind für Fedora 14 sowie Opensuse 11.2,11.3 und 11.4 im Angebot.
Neben dem Linux-Unterbau für den Host bietet das Open-Node-Projekt noch einen passenden Management-Server und eine Management-Konsole an. Weitere Informationen sowie das Installer-CD-Image gibt es auf der Open-Node-Homepage.





