Während die Repräsentanten von Debian und Fedora mehr in ideellen Fragen zusammenrücken, finden Opensuse und Fedora mehr Gemeinsamkeiten in technischer Hinsicht. Wo die Community-Leiter Unterschiede zwischen den Distros sehen, wo sie zusammenarbeiten sollten und was der Vorteil einer Firma im Rücken ist, verraten sie in dem Mini-Distro-Summit von Linux-Magazin Online.

Steve McIntyre ist noch bis April Leiter des Debian-Projekts, dann stehen wieder Neuwahlen an. Max Spevack arbeitet für Red Hat als Teamleiter für die globale Communitybildung und ist speziell im EMEA-Bereich (Europa, naher Osten, Afrika) als Communityleiter unterwegs, nachdem er zwei Jahre im Auftrag Red Hats der Fedora-Projektleiter war. Joe Brockmeier, der für das amerikanische Pendant von Linux-Magazin Online Linux Pro Magazine schreibt, ist seit rund einem Jahr von Novell als Community-Manager für das Opensuse-Projekt angestellt. Wie die drei Distributionen generell jeweils zu ihren Führungspersonen kommen, verrät als Hintergrund-Info dieser Artikel auf Linux-Magazin Online.

Distro-Summit 1

Distro-Summit 2

Distro-Summit 3

Distro-Summit 4