Video: Interview mit Suns Open-Source-Chef Simon Phipps
30.06.2008
Simon Phipps betreut im Autrag seines Arbeitgebers Sun rund 750 Open-Source-Projekte. Linux-Magazin Online sprach mit dem Briten, beispielsweise über Java und das jüngst zugekaufte MySQL.
Dabei ging es unter anderem darum, welcher MySQL-Code in Zukunft unter freier Lizenz verfügbar sein wird, und welcher nicht. Daneben spricht Phipps über das Verhältnis von OpenJDK und Sun Java.
Schließlich bezieht Suns Open-Source-Mann in diesem Gespräch Stellung zum Problemfeld Softwarepatente und deren Bedeutung für freie Software-Lizenzen.
Obwohl in den letzten Jahren viele technische Fortschritte erzielt werden konnten, verfügen die meisten Datenintegrationsprozesse nach wie vor nur über eine sehr begrenzte Automatisierung. Das vorliegende White Paper von dem Industry Analyst Mark Madson wird zunächst ein grundlegendes Verständnis von Daten Integration vermitteln, die Vorzüge von Open Source Lösungen für Daten Integration erläutern und Ihnen professionelle Empfehlungen geben, damit Sie Ihre Integrationsjobs noch einfacher und produktiver gestalten können.
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele (Folge 2)
Der zweite Teil des Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele White Papers beleuchtet anhand weiterer ausgewählter Case Studies die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.
Alleine die erste Frage zeigt die Open-Source-Strategie von Sun: "Wir machen alles Open Source". Rhetorische Pause. "... was für den Core-Betrieb notwendig ist. Alles andere ist in unserer Subscription Cloud". Was genau eine "vorbestellte Wolke" ist, bleibt zwar nebulös, ahnt der Anwender bereits. Im Wesentlichen ist sie Ausdruck der Mogelpackung, mit der Sun die Anwender immer wieder verärgert.
Es ist nicht mein Job, für freie Software überall und jederzeit zu streiten, das machen andere viel besser. Ich akzeptiere gerne, dass einige Unternehmen in proprietären Lösungen noch ein Geschäftsmodell sehen. Unerträglich hingegen ist es, wenn Worte und Taten so weit auseinandergehen, alle Sachzwänge oder gemeine Randbedingungen der bösen Welt hin oder her.
Nils Magnus,
01.07.2008 12:49
Es ist nicht mein Job, für freie Software überall und jederzeit zu streiten, das machen andere viel besser. Ich akzeptiere gerne, dass einige Unternehmen in proprietären Lösungen noch ein Geschäftsmodell sehen. Unerträglich hingegen ist es, wenn Worte und Taten so weit auseinandergehen, alle Sachzwänge oder gemeine Randbedingungen der bösen Welt hin oder her.
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