Open Source im professionellen Einsatz

VMware tritt OPEN-O Projekt der Linux Foundation bei

12.01.2017

Als neues Platinum-Mitglied trägt VMware dazu bei, die Adaption von Open Standard-basierter Orchestration für die Virtualisierung von Netzwerkfunktionen (NFV) voranzutreiben.

198

VMware gab jetzt seinen Beitritt zum OPEN-O-Projekt der Linux Foundation bekannt. Ziel des OPEN-O-Projektes ist es, sowohl virtualisierte Netzwerkfunktionen (NFV) wie Software-definierten Netzwerke (SDN) und Legacy-Netzwerke von führenden Telekommunikationsunternehmen sowie Kabelnetz- und Cloud-Betreibern zu orchestrieren. Als Platin-Mitglied wird VMware sowohl im Vorstand als auch in den technischen Lenkungs- und Marketingausschüssen mitwirken, um Innovationen im Bereich der offenen standardbasierten Orchestrierung voranzutreiben. OPEN-O ermöglicht es Betreibern, die Service-Agilität und Geschwindigkeit zu verbessern, gleichzeitig den Umsatz zu steigern, die Gesamtkosten zu senken und eine höhere Rentabilität zu erzielen. Mehrere der weltgrößten Betreiber, darunter China Mobile, China Telecom und Hong Kong Telecom (HKT) sind an OPEN-O beteiligt.

„Das OPEN-O-Projekt steht für den kontinuierlichen Ausbau und den produktiven Einsatz der offenen standardbasierten Orchestrierung, damit Netzbetreiber noch besser von NFV und SDN-Architekturen profitieren können“, sagte Marc Cohn, Executive Director, OPEN-O und Vice President Network Strategy bei der Linux Foundation. „Netzwerkbetreiber, die an OPEN-O teilnehmen, weisen einen Bestand von mehr als einer Milliarde Mobil-, Privat- und Geschäftskunden auf. Wir sind davon überzeugt, dass ein führender NFV-Anbieter wie VMware OPEN-O bereichert und wir gemeinsam komplexe Services über SDN- und NFV-Infrastrukturen sowie Legacy-Netzwerke bereitstellen können.“

Ähnliche Artikel

comments powered by Disqus

Ausgabe 04/2017

Digitale Ausgabe: Preis € 6,40
(inkl. 19% MwSt.)

Artikelserien und interessante Workshops aus dem Magazin können Sie hier als Bundle erwerben.