Erstmals lässt sich das Tool nicht nur mittels GUI, sondern auch per Kommandozeile bedienen. Daneben haben die Entwickler die Erfassung der im Kernelspace verbrachten Zeit sowie die Performance des Programms verbessert. Die neue Release verwendet den Systemcall "perf_event_open"

Sysprof verwendet ein Kernelmodul, um Stacktraces zu erzeugen, die es anschließend mit einem Userspace-Programm auswertet. Voraussetzung ist ein Linux-Kernel ab Version 2.6.9 mit Profiling-Support. Die neue Release steht im GPLv2-Quelltext auf der Sysprof-Homepage bereit.