Suse Studio erstellt jetzt auch Images für KVM (im Qcow2-Format), Openstack und der darauf aufbauenden Suse Cloud. Mit dem Suse Studio WebHook Feature landen die in Suse Studio erstellten Images automatisch direkt in der Suse-Cloud-Instanz des Anwenders. Darüber hinaus haben die Entwickler die Unterstützung von Amazons EC2 erweitert. Insbesondere läuft das Deployment noch einfacher ab, zudem kennt Suse Studio jetzt alle verfügbaren Amazon EC2 Rechenzentren.

Suse Studio 1.3 erzeugt Images für Hyper-V, die bereits alle notwendigen Treiber für Microsofts Hypervisor enthalten. Unter dem Strich unterstützt Suse Studio damit die Virtualisierungslösungen Kvm, Virtualbox, Vmware, Xen, die OVF Virtual Machine, SUSE Cloud, OpenStack und Amazons EC2.

Im Betrieb befindliche Images versorgt Suse Studio 1.3 mit Patches. Dazu gibt es jetzt ein eigenes „Update“-Register, über das Administratoren ihren Images vorab den Management Agent einimpfen können. Alle Suse Studio Images synchronisieren sich automatisch mit dem Suse Lifecycle Management Server. Sämtliche Neuerungen fasst die Ankündigung zusammen.

Suse Studio erstellt Software-Appliances auf der Basis von Suse Linux. Dabei lassen sich auch eigene Paketquellen einbinden. Die fertigen Images laufen dann unter anderem in virtuellen Maschinen oder Cloud-basierten Umgebungen wie Amazons EC2. Anwender können Suse Studio sowohl als Dienst im Internet oder in einer lokalen Installation nutzen. Beispiele für fertige Appliances liefert die Suse Gallery.