Open Source im professionellen Einsatz

Studie: Firmen leiden unter Cyberatttacken

31.05.2017

Der amerikanische Marktforscher IDC hat im Auftrag des Security- und IT-Spezialisten Splunk eine Studie verfasst, die den IT-Sicherheitsbetrieb von Unternehmen darstellt. Ein Ergebnis: Angriffe auf Firmen nehmen zu.

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IDC befragte 600 globale Unternehmen mit über 500 Mitarbeitern in den USA, in Großbritannien, Deutschland, Frankreich, Schweden und den Niederlanden.

Auf den deutschen Markt bezogen werden 85 Prozent der befragten deutschen Firmen mindestens einmal im Monat Ziel eines Angriffs. Über ein Viertel (26 Prozent) gaben an, täglich angegriffen zu werden. Im internationalen Schnitt erleiden 89 Prozent aller an der Studie beteiligten Firmen mindestens einmal im Monat einen Angriff.

66 Prozent der befragten IT-Manager in Deutschland sind bei der Bekämpfung von Sicherheitsvorfällen zeitlich eingespannt (74 Prozent im internationalen Durchschnitt). Sechs Prozent geben an, dass sie ständig im Alarmmodus sind. Nur ein Drittel (34 Prozent) gibt an, dass sie Sicherheitsvorfälle relativ leicht bewältigen können (27 Prozent im internationalen Durchschnitt).

Fast ein Drittel (30 Prozent) der befragten deutschen Firmen behandelt jedes Vorkommnis mit der gleichen Priorität, egal wie schwerwiegend es ist. Mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen sind bereits in der Lage, die Intensität der Angriffe manuell zu priorisieren (60 Prozent im internationalen Vergleich).

Die Ergebnisse der Studie sind bei Splunk gegen Registrierung herunterladbar.

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