So ist es laut einem Blogeintrag des Entwicklers Konstantin Haase nun möglich, die im RFC 2068 definierten Methoden LINK und UNLINK einzusetzen, um auf Ressourcen zu verweisen. Auch neue Templates für Yajl, Rabl, Wlang und Stylus sind an Bord von Sinatra 1.4, während sich die Templates Erb, Haml, Slim, Liquid und Wlang in Blocks einbetten lassen. Das Standardlayout lässt sich nun pro Engine festlegen.
Auch das Route Parsing klappt in der neuen Version besser, Plus-Zeichen in URLs werden nicht mehr als Leerzeichen geparst. Als Server bindet Sinatra 1.4 jetzt auch automatisch Trinidad, Puma, ControlTower und Net HTTP Server ein, wenn es auf diese stößt.

Nicht zuletzt wurde der Umgang mit Exceptions verbessert, respektiert Sinatra Herokus $PORT-Variable und wurde die Kompatibilität zu Rack 1.5, RDoc 4.0 und RubyGems 2.0 verbessert. Dokumentation zu Sinatra findet man auf der Webseite, der Code steckt in Sinatras Github-Repository.