Shinken-Monitoring reif für den produktiven Einsatz

Mit der neuen Version 0.4 sei Shinken für produktive Umgebungen geeignet, sagen die Entwickler.

Unter dem Namen “Decadent Dragonfly” haben die Shinken-Entwickler die Version 0.4 ihres Monitoring-Systems freigegeben: Es handle sich um die erste Version, die für den produktiven Einsatz geeignet sei. Die neue Version kann ihre Daten unter anderem in einem verteilten Storage-System wie Memcache oder Redis speichern. Service-Generatoren sollen Anwendern dabei helfen, für zu überwachende Dienste eine neue Konfiguration anzulegen.

Shinken will sich als Alternative zum bekannten Monitoring-Framework Nagios etablieren und kann deshalb direkt die Konfiguration eines Nagios-Systems verwenden. Die Software ist in Python geschrieben und soll für größere Rechnerumgebungen besser skalieren als Nagios.

Shinken steht unter der Affero General Public License zum Download bereit. Alternativ gibt es auch zwei Images für die Virtualisierungslösungen VMware und Virtualbox. Als grafische Frontends stehen die Nagios-Lösungen Thruk, Ninja and NagVis zur Verfügung.

[Diese Meldung stammt vom ADMIN-Magazin]

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