Open Source im professionellen Einsatz

Red Hat Virtualization 4.1 mit Optimierungen

24.04.2017

Red Hat bringt seine KVM-Virtualisierungsplattform Virtualization auf die Version 4.1. Verbesserte Unterstützung von Ansible und Cloudforms zählen zu den Neuerungen.

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Mit Red Hat Virtualization sollen Firmenanwender ihre Applikationen virtualisieren können und Private-Cloud- und Container-basierte Workloads, integrieren. Red Hat hat sich in der neuen Version zudem bemüht, die Abstimmung mit Red Hat Enterprise Linux zu optimieren, was sich an verbesserten Windows-basierten Workloads und Hot-CPU-Unplug-Support zeige.

Durch die Arbeiten an der Automation mit Ansible können Anwender nun Module von Ansible 2.3 nutzen und damit deren Funktionen für virtuelle Maschinen, Storage und Networking.

Ausgebaut wurde laut Red Hat auch das Power-Management, virtuelle Maschinen sollen sich auch dann starten lassen, wenn kein Power Management Fencing aktiviert oder verfügbar sei.

Eine bessere Storage-Performance und Skalierung des Storage Pool Manager (SPM) ermögliche es zudem Speicheroperationen an andere Rechenzentrums-Hosts zu delegieren. Die Release Notes nennen weitere Details.

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