Wie andere altgediente Linux-/Unix-Anwender zählt Capricelli die Shareware Xv zu seinem Lieblingsprogrammen. Der Bildbetrachter wird aber längst nicht mehr weiterentwickelt oder gepflegt. Zudem ist er aus den meisten Linux-Distributionen verschwunden, weil er nicht unter einer freien Lizenz steht.

Thomas Capricelli hat daher mit Qxv einen Xv mit Hilfe des Qt-Toolkits implementiert. Qxv besteht aus einer einzigen Binärdatei und versteht die gleichen Tastaturkommandos wie sein Vorbild. Dazu steht das Programm unter GPL und wird vom Entwickler betreut.

Auf der Qxv-Homepage gibt es den Quelltext von Version 0.1 zum Download. Dank Qt lassen sich daraus nicht nur Binaries für Linux, sondern auch für Mac OS X und Windows übersetzen.