Open Source im professionellen Einsatz

Qemu 2.4 unterstützt VirtIO-GPU-Treiber

13.08.2015

Das Emulations- und Virtualisierungswerkzeug bietet in der neuen Version 2.4 Kompatibilität mit dem VirtIO-GPU-Treiber, der 2D-Beschleunigung für Gastsysteme mitbringt.

50

An der 3D-Beschleunigung des Treibers, der mit Linux 4.2 kommt, arbeiten die Entwickler noch. Qemu bietet laut dem Changelog nun bei x86-Systemen Verbesserungen bei der Emulation des Systemmanagement -Modus. Der Systemmanagement-Modus funktioniert nun auch mit KVM, benötigt dann aber Linux 4.1. Das ausführliche und lange Changelog nennt alle Details.

Ähnliche Artikel

  • Kernel-News

    Greg Kroah-Hartman will für die kommende Version 4.4 des Linux-Kernels Langzeit-Support leisten. Die neue Ausgabe enthält einen freien Grafiktreiber für den Raspberry Pi, ermöglicht Grafikbeschleunigung in virtuellen Maschinen und optimiert den Raid- und BPF-Code.

  • Virt-Manager in Version 1.4

    Virt-Manager ist eine grafische Oberfläche für Qemu und jetzt in Version 1.4 erschienen. Dank Spice und Virgil kann der Host-Nutzer nun auch erste Open-GL-Möglichkeiten der VMs abrufen.

  • Virt-Manager 1.4.0 kann OpenGL mittels Spice

    Virt-Manager, das grafische Tool für die Verwaltung virtueller Maschinen unter KVM, Qemu und Xen bringt in der neuen Version Unterstützung für Spice mit.

  • Linux-Kernel 4.4 veröffentlicht

    Linus Torvalds hat den Kernel 4.4 veröffentlicht. Der bringt Grafiktreiber für den Raspberry Pi mit, erhält LTS-Support und unterstützt über Virtio-GPU und Mesa 3-D-Beschleunigung in virtuellen Maschinen.

  • Qemu 2.8 bringt Verbesserungen

    Der Emulator für Prozessorarchitekturen, Betriebssysteme und Anwendungen ist in Version 2.8 mit zahlreichen Verbesserungen erschienen.

comments powered by Disqus

Stellenmarkt

Artikelserien und interessante Workshops aus dem Magazin können Sie hier als Bundle erwerben.