Neue Controller, ein besserer Fullscreen-Mode, der sich auch per TV bedienen lassen soll, dazu die Ankündigung, Ubuntu Linux als Plattform zu unterstützen, der aktuell laufende Beta-Test, durchgesickerte Informationen von Entwicklern, wonach die Steam-Gaming-Engine auf Linux schneller laufe als auf Windows, dazu die harsche Kritik vom CEO am Windows Appstore: Valve scheint sich mehr und mehr auf eine Linux-Strategie festzulegen.

Jetzt vermuten Blogger gar, die Meldungen aus den letzten Wochen deuteten darauf hin, dass die Firma eine eigene, Linux-basierte Spielekonsole herauszubringen beabsichtige. Steam hat sich dazu noch nicht geäußert.

Die Firma Valve ist der Hersteller der Steam-Engine, die unter Windows mehrere tausend Spiele in einer Oberfläche vereint. Seit wenigen Wochen steht sie auch als Beta für Ubuntu 12.04 LTS zur Verfügung, die Teilnahme ist jedoch beschränkt und nur nach Anmeldung möglich.