Open Source im professionellen Einsatz

Pidora 2014 bringt Fedora 20 auf den Pi

09.05.2014

Pidora, ein Fedora-Remix für den Einplatinen-Computer Raspberry Pi, ist in Version 2014 mit neuen Features erschienen.

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Die neue Release ist ein Build von Fedora 20 für die Architektur ARMv6, fast alle Fedora-Pakete stehen zur Installation per Yum bereit. Die neue Version bringt ein Kernel-Entwicklungspaket für Anwender mit, die eigene Treiber schreiben wollen.

Daneben haben die Macher das Booten beschleunigt und den Headless-Modus verbessert. Die Konfiguration beim ersten Booten ("firstboot") kann man nun über ein grafisches Tool vornehmen. Das Betriebssystem-Image ist zunächst klein, damit es sich schnell laden lässt, und vergrößert sich dann automatisch. Das Vergrößern des Root-Dateisystems funktioniert nun auch auf logischen Partitionen.

Weitere Details gibt es in der Release-Mitteilung und den Release Notes nachzulesen. Die Anlaufstelle zum Herunterladen ist http://pidora.ca

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