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Petition: FSF kritisiert DRM bei Apples I-Pad

Das von Apple Chef Steve Jobs kürzlich vorgestellte I-Pad erregt den Unmut der Free Software Foundation (FSF): Apple beeinträchtige durch den Einsatz von DRM zunehmend die Freiheit der Nutzer.

Die FSF organisierte deshalb zur Vorstellung des I-Pad eine Aktion der Aktivisten-Gruppe "Defective by design". FSF-Operations-Manager John Sullivan, der die Aktion vor dem Yerba Buena Center in San Francisco leitete, sagte: Die Defective-by-design-Kampagne sei schon zuvor erfolgreich gegen Apples DRM-Policies vorgegangen. Sullivan schreibt sich auf die Fahnen, dass Apple auf Druck der Kampagne bereits die DRM-Barrieren für Musik aus dem I-Tunes-Store abgebaut habe. Nun gehe es um Software, E-Books und Filme.

Die FSF hat eine Petition online gestellt, die sich gegen das DRM im I-Pad richtet.


Kampagne gegen Apple: Die FSF rügt den Einsatz von DRM.

(Ulrich Bantle)
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Kommentare (3)
von
D800,
01.02.2010 16:33
Irrtum
Die Verbraucher werden sehr wohl gezwungen den Rechner mit einem Betriebssystem der Firma zu kaufen. Such doch mal nach einem aktuellen Netbook (10", das man OHNE BS der Firma kaufen kann.

Um es vorweg zu nehmen, du wirst keins finden!
von
TheGnu,
31.01.2010 23:56
Warum ?
Wem die sog. "Windows-Zwangssteuer" nicht behagt, sollte halt einen der durchaus erhältlichen LinuX-Computer kaufen.
Schließlich wird doch niemand gezwungen, einen Rechner mit Windows zu kaufen.
von
D800,
29.01.2010 12:43
Lächerliche Aktion
Die FSF sollte endlich einmal eine große Aktion gegen die Zwangsbündelung von MS-Betriebssystemen auf PC, Notebook oder Netbook beginnen!