Dank eines Abkommens mit der Ubuntu-Firma Canonical kann Parallels sein kommerzielles Virtualisierungsprodukt Parallels Workstation nun über das Ubuntu-Paketmanagement vertreiben.
Das Workstation-Produkt von Parallels (vormals Swsoft) richtet sich an Endanwender und unterstützt unter anderem Ubuntu 7.10 und den recht neuen Linux-Kernel 2.6.23. Der Hersteller sieht den Nutzen für Ubuntu-Anwender darin, nun auch Windows-Anwendungen auf einem virtualisierten Windos-System nutzen zu können, ohne den Ubuntu-Desktop verlassen zu müssen.
Durch die Zusammenarbeit von Parallels und Ubuntu sollen Benutzer die Trial-Version der Software bequem über das normale Ubuntu-Paketmanagement beziehen. Nach Angaben von Parallels stellt die Installation des Produkts per Kommandozeile ansonsten gerade für Linux-Einsteiger eine zu große Hürde dar. Lizenz-Schlüssel sind bei Parallels zu erwerben, oder im Online-Shop von Canonical, wo Parallels Workstation 2.2 zum Preis von rund 40 Euro als erstes und einziges Produkt in der Kategorie Software aufgeführt ist.
Obwohl in den letzten Jahren viele technische Fortschritte erzielt werden konnten, verfügen die meisten Datenintegrationsprozesse nach wie vor nur über eine sehr begrenzte Automatisierung. Das vorliegende White Paper von dem Industry Analyst Mark Madson wird zunächst ein grundlegendes Verständnis von Daten Integration vermitteln, die Vorzüge von Open Source Lösungen für Daten Integration erläutern und Ihnen professionelle Empfehlungen geben, damit Sie Ihre Integrationsjobs noch einfacher und produktiver gestalten können.
Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele (Folge 2)
Der zweite Teil des Open Source Datenintegration in der Praxis: Fallstudien und Anwendungsbeispiele White Papers beleuchtet anhand weiterer ausgewählter Case Studies die Implementierung von Open Source Datenintegration in der Praxis und benennt die daraus resultierenden Vorteile.