Die Richtlinien seien 2009 entwickelt worden, heißt es in dem Aufruf des Projekts: Nun sei Zeit genug verstrichen, um das Regelwerk auf Alltagstauglichkeit und eventuelle Stolpersteine zu prüfen. Die Guidelines regeln die Nutzung des Opensuse-Logos und der jeweiligen Namensrechte für Services und Produkte der Community und anderer Anbieter.

Novell hat das Opensuse-Board als Hüter der Trademarks eingesetzt. Der Rat ist auch ermächtigt, spezielle Anwendungsfälle zu entscheiden. Am Anfang des Review-Prozess steht die Informationssammlung. Opensuse ruft daher dazu auf, Meinungen, Kritik und Vorschläge zu Verbesserung abzugeben. Zu dem Zweck gibt es ein eigenes Forum. Die bestehenden Opensuse-Guidelines sind bei Opensuse einzusehen.