Es geht darum, in den neuen Distributionen die Bugs älterer Opensuse-Versionen auf die Probe zu stellen. Sind sie in der neuen Version nicht mehr vorhanden, handelt es sich um so genannte "Zombie-Bugs". Am ersten Zombie Bug Day hat sich die Zahl der Bugs in Opensuse dadurch von 728 auf 464 verringert.

Der Gnome-Entwickler und Novell-Mitarbeiter Vincent Untz lädt am Samstag nun zum nächsten Zombie-Bug-Tag. Ausgestattet mit einer aktuellen Opensuse-Version, zum Beispiel 11.3 oder der Milestone-Release 11.4, loggen sich Interessierte bei Freenode im Channel #opensuse-bug ein. Untz betont, dass auch Neulinge eingeladen sind: Ein Team wird im Chat bereitstehen, um Anleitung zu geben.