Wie im vergangenen Jahr soll die Konferenz der Opensuse-Community kostenlos offenstehen. Das Programm umfasst Vorträge, Birds-of-a-Feather-Sessions (BoF) und einiges mehr. Unter anderem haben die Teilnehmer Gelegenheit, eine LPI-Prüfung abzulegen, eine Party mit Opensuse-Bier zu feiern und im Rahmenprogramm Kontakte zu anderen Open-Source-Enthusiasten zu knüpfen.

Die Organisatoren haben für 2011 das Unix-affine Motto "Read, Write, Execute (rwx)" gewählt: Read-only seien die Vorträge, die Teilnehmer BoF-Sitzungen haben Schreibrechte, und bei Workshops komme das Execute-Bit zum Einsatz, schreiben sie. Derzeit läuft der Call for Papers. Besonders interessiert sind die Veranstalter dieses Jahr an Beiträgen zu Cloud, Virtualisierung und Appliances, zu Suse Studio, zum Build Service und Kiwi sowie zu Bildungs- und Lernsoftware. Ebenfalls gefragt sind Kooperation über Distributionen und Projekte hinaus, neue Technologien, die Zusammenarbeit mit Upstream-Projekten und Berichte der Stipendiaten vom Google Summer of Code. Hinweise für Referenten gibt es auf einer Wiki-Seite.

Auf der Opensuse Conference im vergangenen Jahr zählten unter anderem Libre Office, Smeegol und Opensuse 11.4 zu den Themen.