Open Search Server 1.4 bringt Geolocation und phonetische Suche
Der freie, auf Java und Lucene aufbauende Such- und Indizierungsdienst Open Search Server kommt in Version 1.4 mit zahlreichen Neuerungen.
Die Entwickler des Open Search Servers haben zahlreiche neue Features integriert: Der OSS findet jetzt Suchergebnisse auch dann, wenn sie dem eingetippten Stichwort nur in der Aussprache ähneln und kann Treffer einem geografischen Ort zuweisen, Indizes mergen, Visio-, Publisher-und RSS-Daten durchcrawlen, dabei umfassende Reports generieren und User- sowie Gruppenrechte in SMB, CIFS und FTP beachten. Und er markiert jetzt auch Textstellen in PDFs oder Bildern (Highlighting), die er beispielsweise über OCR erkannt hat.
Alle neuen Features listet das Changelog auf, die neueste Version (sie verlangt einen Linux-Server mit Apache und Tomcat) steht auf Sourceforge zum Download, ein Artikel im Linux-Magazin aus dem Jahr 2011 erläutert die Funktionsweise und Konfiguration der Version 1.2.1 des Suchdienstes.





