Open Source im professionellen Einsatz

Open Build Service 2.5 veröffentlicht

31.03.2014

Continuous Integration, Ruby on Rails, ein einheitliches Konfigurations-API und vieles mehr bringt die neue Ausgabe des Open Build Service.

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Das ehemals von Suse initiierte OBS-Projekt hat heute morgen Version 2.5 des Open Build Service veröffentlicht. Jetzt, so ein Blogpost, können Anwender dank eines neuen API auch CI (Continuos Integration)-Systeme wie Jenkins einbinden, die sich an Revisionskontrolle, etwa durch Github anflanschen. Wer will, kann jetzt seine Updates von Github aus starten lassen, schreiben die Entwickler.

Außerdem vereinfachen das neue Web-UI sowie das neue API die Bedienung, den Ausbau und die Wartung, weil sich alles in einer einzigen Ruby-on-Rails-Applikation wiederfinde. Dazu gebe es viele weitere Neuerungen, die teils aus dem Google Summer of Code stammen. Ein integriertes "Comment and Notification System" hat da seine Wurzeln, aber auch das automatische Löschen von veralteten Branches ist jetzt möglich, ebenso aktualisierten die Entwickler die Suchfunktion. 

Ursprünglich von Suse initiert und als Suse OBS bekannt geworden, richtet sich das OBS-Projekt mittlerweile an Linux-Entwickler jeder Couleur. Eine Beispiel-Appliance steht hier zum Download.

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