Herausfinden und dokumentieren, "wie und wo Open Source Software bei deutschen Behörden und Unternehmen genutzt wird", das ist das Thema einer Studie, die die Open Source Business Alliance in Auftrag gegeben hat. Dafür sucht die OSBA bis zum 20. Februar Teilnehmer aus möglichst bekannten Unternehmen, Behörden, aber auch kleineren Firmen, die über den Einsatz freier Software in ihrer Infrastruktur Rede und Antwort stehen möchten.

Ergebnisse im November

Ab Februar sucht die OSBA Mitwirkende, im März will sie den Fragebogen finalisieren, der im zweiten Quartal verschickt wird. Bis September will man sich dann Zeit für die Auswertung der Ergebnisse nehmen, die dann auf dem Open Source Day 2013 präsentiert werden. "Damit dient die Studie (...) als umfassende Wissensquelle und wichtiges Hilfsmittel für CIOs, Informatikleiter und IT-Entscheidungsträger.", schreibt die OSBA auf der Webseite der Studie.  Die Untersuchung soll 80 Seiten umfassen und in einer Auflage von mehreren tausend Stück gedruckt, aber auch als PDF veröffentlicht werden.

Normalerweise wird die OSBA von sich aus auf Teilnehmer zugehen, Mitwirkung ist jedoch erwünscht - Dienstleister etwa können auch dafür bezahlen, an prominenter Stelle erwähnt zu werden. Details zur Studie gibt dieses PDF. Als Studienleiter und Ansprechpartner für Interessenten nennt die OSBA Dr. Matthias Stürmer (Ernst & Young), erreichbar per Mail unter matthias.stuermer@ch.ey.com.