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Netbeans 6.7 unterstützt Maven, Hudson und Zembly

Die neue Minor-Version von Suns Java-Entwicklungsumgebung Netbeans gewährt unter anderem direkten Zugriff auf die hauseigene Hostingseite Kenai.

Netbeans-Anwender können mit dieser Version das Software-Management-Tool Maven zusammen mit der Continuous-Integration-Software Hudson nutzen. Außerdem gibt es für Maven-Projekte eine grafische Baumansicht für abhängige Bibliotheken sowie erweiterte Code-Komplettierung beim Eintippen von Parametern für das Maven-Plugin. Auch SQL-Befehle soll die IDE im PHP-Editor jetzt vervollständigen. Mit Hilfe des neuen Netbeans-Plugins der Bibliothek Zembly sollen Entwickler client-seitig Web Services zum Beispiel von Amazon, Yahoo oder Twitter integrieren.

Sun will die Netbeans-Entwickler außerdem stärker an die eigene Projekthostingseite Kenai.com binden und führt mit Version 6.7 eine neue Menüleiste ein: Anlegen neuer Projekte, Sourcecode-Download, Kommunikation mit anderen Kenai-Entwicklern und Bugzilla-Tracking sind damit im Direktverfahren möglich. Die Integration von Java FX 1.2 ist allerdings noch Zukunftsmusik. Zum Download stehen wie immer Java-, Ruby-, PHP- und C-Bundles bereit sowie eine Rundumversion. Weitere Informationen gibt es auf der Release-Seite.

(Anika Kehrer)
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