Nach elf Monaten "ermüdender Arbeit" kommt Open Suse on ARM
Der erste Release Candidate von Open Suse für ARM-Systeme ist fertig, schreibt das Open Suse Blog. Offenbar hat die Entwicklung einige Nerven und Arbeit gekostet.
11 Monate habe es gedauert, und es seien harte und ermüdende Arbeiten gewesen, bis heute der erste Release Candidate von Open Suse für ARM-Systeme zum Download freigegeben werden konnte, schreibt das Open Suse Blog. "Aus dem Nichts" habe man seit der Open Suse Conference 2011 das OS gestampft, das jetzt als "wirklich nutzbar und funktional" auf der ARM-Architektur 7 zu betrachten sei.
Aufgrund der uneinheitlichen ARM-Architektur laufe das System aber nur mit Cortex-A-Prozessoren, nicht mit allen v7-SoCs. Das sei eine Entscheidung der Entwickler gewesen, um die Distribution insgesamt schneller voranzubringen. Zu den unterstützten SoCs gehören Texas Instruments, Marvell und Freescale, wie sie zum Beispiel im Beagleboard, Pandaboard und Efika-MX-Geräten zum Einsatz kommen. Ein Qemu-Image steht ebenso bereit wie ein Tarball des Systems. Mehr Informationen über das System bietet eine Wiki-Seite und eine spezielle Anleitung.





