Die Software kann beispielsweise eine Melodie in Noten setzen, eine Zwölfton-Matrix erstellen, Musik auf Graphen abbilden oder eine Google-Suche nach Textpassagen anstoßen. Weitere Beispiele finden sich im Einsteiger-Tutorial und der ausführlichen Dokumentation.

In den vergangenen Jahren habe sich der Einsatz von Informationstechnologie in Geistes- und Kunstwissenschaften von einem randständigen Hobby interessierter Geeks zu einem anerkannten Werkzeug für alle Forscher entwickelt, schreibt der Projektleiter Michael Scott Cuthbert in seinem Blogeintrag zu Version 1.0. Die Release steht auf Google Code im Quelltext, als Windows-Executable sowie als Python-Egg zum Download bereit.