Mit Mozilla Messaging Inc. startet die Mozilla Foundation heute eine neue Firma, die sich speziell um die Kommunikation per Internet kümmern soll.
Der Ableger der Stiftung will insbesondere die Entwicklung von Thunderbird 3 forcieren, einer neuen Version des E-Mail-Clients Thunderbird. Ende 2008 soll der neue Donnervogel voraussichtlich erstmals aufsteigen. Geht es nach David Ascher, dem CEO des neuen Unternehmens, wartet der neue E-Mail-Client mit einem Kalender, einer verbesserten Suche und einer besseren Gesamt-Performance auf.
Mozilla Messaging will sich aber nicht nur auf Thunderbird 3 konzentrieren, sondern auch anderen Nachrichten- und Kommunikationsformen Tribut zollen. Um welche es sich konkret handelt, lässt die Pressemitteilung aber offen.
Er habe in den vergangenen Wochen die Marktbedürfnisse studiert und Techniker versammelt, die sich mit der Mozilla-Plattform auskennen, berichtet Ascher in den FAQ des Unternehmens. In seinem Blog breitet er zudem seine Vision von der Zukunft der Firma aus. Er betont, dass die Entwicklung von Thunderbird 3 von zahlreichen Zulieferern abhängt und betrachtet besonders die Erweiterbarkeit der Plattform als großen Vorteil, auf den es sich zu konzentrieren gelte.
Usage Landscape Enterprise Open Source Data Integration
Die Nachfrage nach Datenintegrationslösungen für Unternehmen ist zunehmend gestiegen und vor allem das Interesse an Open Source Technologien wird immer größer. Doch wie und von wem werden Open Source Datenintegrationslösungen genutzt und welches Nutzungsverhalten lässt sich daraus ableiten? Das vorliegende White Paper präsentiert die Erfahrungswerte von über 1000 Open Source Nutzern und liefert fundierte Antworten auf diese Fragen.
Daten Migration - Eine Publikation von Bloor Research
Datenmigrationsprojekte überschreiten häufig das Budget, neigen zu Verzögerung und werden unter Umständen komplett abgebrochen. Bloor Research ist eines der weltweit führenden IT-Forschungs-, Analyse- und Beratungsunternehmen und wird in dem vorliegenden White Paper die wichtigsten Aspekte dieser Problematik näher beleuchten. Ferner werden praktische Empfehlungen für erfolgreiche Migrationsprojekte gegeben, die Sie auf Ihr nächstes Projekt übertragen können.