Die Securivisor getaufte Virtualisierungslösung soll besonders sicher und einfach bedienbar sein. Sie unterstützt bereits das Durchreichen von USB-Geräten an die virtuellen Maschinen, Netzwerkdrucker oder Webcams und hat ehrgeizige Ziele auf ihrer Roadmap zur kommenden Version 3.0, darunter mehr unterstützte Gastbetriebssysteme, besserer Grafik-Support und Multi-Screen-Unterstützung.

Die kleine Firma der Entwickler entstand im universitären Umfeld Barcelonas und sucht im Moment nach Unterstützern und Geldgebern. Eine herunterladbare Version soll es in einigen Wochen geben, sofern dafür wenigstens rudimentärer Support gewährleistet werden kann. Eine erfolgreiche Geschäftsentwicklung vorausgesetzt, kann man hier sicher eine interessante Lösung für die klassischen Einsatzszenarien der Desktopvirtualisierung wie Migrationen, Testumgebungen oder gesicherte Arbeitsplätze erwarten, die sich mit geringen Hardwareanforderungen (aktuelle CPU, 3 GByte RAM, 60 GByte Festplatte) zufrieden gibt.

[Diese Meldung stammt vom Admin-Magazin]