Linux Foundation holt Opensuse Build Service ins LDN
09.04.2009
Das Opensuse-Projekt und die Linux Foundation binden den Opensuse Build Service in das Linux Developer Network (LDN) ein. Der Build Service soll dort unter anderem die Appchecker-Anwendung ergänzen.
Mit der Ankündigung der Aufnahme des Build Service in das LDN bringt das von Novell mitfinanzierte Opensuse-Projekt gleichzeitig eine neue Version 1.6 des heraus. Der Build Service beherrscht damit auch die Kompilierung für ARM-Plattformen und bietet damit eine Schnittstelle zu embedded Devices.
Amanda McPherson, Vice President Marketing und Developer Programmes bei der Linux Foundation kommentiert: „Der Opensuse Build Service ist besonders wichtig für Entwickler und unabhängige Softwareanbieter (ISV), die Pakete für bedeutende Distributionen schnell und einfach erstellen wollen.“
Joe "Zonker" Brockmeier, Community Manager bei Opensuse freut sich: „Der Opensuse Build Service war schon immer als Werkzeug gedacht, um die Verbreitung von Linux zu beschleunigen. Es ist schön zu sehen, dass der Build Service nun Teil des Linux Developer Networks ist und von der weiteren Community akzeptiert wird.” Informationen zum Build Service enthält auch eine frühere Meldung.
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