Letzte Fehler sollen aus der Software getilgt werden, die Entwickler hoffen deshalb auf reichlich Feedback in dieser Richtung. KOffice 2.0 soll - auch im fertigen Zustand - den Benutzern und Entwicklern als eine Art Experimentierfeld dienen und nicht als Ersatz für KOffice 1.6 oder andere Office-Software im produktiven Einsatz. Für letzteren sei die 2.0 ungeeignet, weil es viele Inkonsistenzen und fehlende Features gebe.
Enthalten sind im RC1 die Teile, KWord, KSpread, KPresenter, die Projektmanagement-Software KPlato, der Vektorgraphik-Editor Karbon und das Zeichenprogramm Krita.
Als Zentralstück bezeichnen die Entwickler die so genannten Flake Shapes, eine Art Container für sämtliche Objekte in KOffice angefangen vom simplen Zeichenelement bis hin zur komplexen Tabelle. Alle Einzelprogramme kommen mit den Shapes klar, womit dann etwa Krita Vektorgrafiken einbinden kann und KWord Bitmaps.
KOffice für Linux mit KDE Gnome und sonstigen Window-Managern und auch für Mac OS X. Windows-Nutzer finden eine abgespeckte Version und KOffice für Solaris soll demnächst nachgereicht werden. KOffice bietet zudem native Unterstützung für das Open Document Format. Changelog und Release Notes enthalten weitere Informationen und Download-Links.