Um vor allem Entwicklern einen einheitlichen Ansatz zum einfacheren, strukturierten Erstellen von Applikationen für KDE zu ermöglichen, hatten die Desktop-Entwickler vor zwei Jahren die KDE Frameworks ins Leben gerufen. Doch dabei gab es, vor allem mit der KDEUI-Library komplexe Probleme, die man besser konzentriert und quasi in Klausur angehen sollte.

Das meinte zumindest Kevin Ottens (ervin), der sich jetzt in einem Blogpost dafür entschuldigt, mehrere Monate untergetaucht gewesen zu sein, aber jetzt seinen Schlachtplan vorstellt, wie KDEUI sinnvoll aufgeteilt werden könne. Dafür teilt er KDEUI in 16 Sektionen auf und bittet die Community um weitere Hilfe und Anregungen.