Open Source im professionellen Einsatz

KDE führt Advisory-Board ein

27.09.2016

Der KDE e.V hat sich entschlossen, zur besseren Kommunikation mit anderen Projekten, Firmen und Institutionen ein Advisory-Board zu etablieren. Canonical, Suse, die FSFE und weitere Mitglieder sitzen in diesem Beratergremium.

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Weitere Teilnehmer sind das französische April, das sich auf juristischen Beistand für freie Software spezialisiert hat, Blue Systems,  das Münchner Limux-Projekt der Stadt, FOSS Nigeria, die Free Software Foundation, die Open Source Initiative und die Document Foundation. Weitere Organisationen sind willkommen. Voraussetzung für die Mitgliedschaft im Advisory-Board sind eine explizite Einladung oder die Übernahme eines KDE e.V. Patronats.

Vom Board erwartet sich KDE eine bessere Vernetzung in der IT-Welt, größeren Einfluss auf Entwicklungen, Synergieeffekte was die Entwicklung betrifft und eine differenzierte Sicht der Dinge. Dem Board bietet KDE regelmäßige Meetings an, Kontakt zu Maintainern, Informationen über technische Planungen, Teilnahme an Konferenzen wie der Akademy und Ansprechpartner im Projekt. KDE hat die Fakten zum Advisory-Board zusammengetragen.

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