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KDE 4.3: Nepomuks semantische Suche

Wenn Sebastian Trüg alle für KDE 4.3 geplanten Features rechtzeitig implementiert, sollen KDE-4-Nutzer ihre Dateien nicht mehr suchen müssen, sondern einfach finden. Trüg arbeitet bei Mandriva an der semantischen Suchmaschine Nepomuk.

KDE 4 verbindet für dieses hochgesteckte Ziel Strigi und Nepomuk. Während sich die Suchmaschine Strigi um die Indizierung sämtlicher Daten kümmert, knüpft das Informationsframework Nepomuk im Hintergrund die Fäden. Marcel Hilzinger von der Linux-Community hat sich die bereits in KDE 4.2 vorhandene Funktion angeschaut und gibt einen Ausblick auf die mit KDE 4.3 zu erwartenden Funktionen.

(Ulrich Bantle)
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Kommentare (2)
von
Paul,
04.05.2009 13:23
"Uns User" gibt es nicht
Zitat: "Für uns User ein kleiner, nur selten hilfreicher Dienst"

Uns User ? Für mich hast Du nicht gesprochen...

Ich finde die Desktop-Suchmaschine ausgesprochen hilfreich und habe mein Verhalten darauf eingerichtet. Ich starte z.B. nicht mehr OO um eine Textdatei weiterzubearbeiten, sondern suche nach dieser Textdatei.
von
Stefan N.,
11.02.2009 23:02
Nepomuk: Ein neuer Spion
Alles wieder nur eine schöne neue Masche um uns und unser Nutzerverhalten auszuspionieren. Google's Desktop für die Armen. Für uns User ein kleiner, nur selten hilfreicher Dienst, der uns aber ständig zwischen 3-10% Systemresourcen klaut und dabei ganz ohne uns zu fragen Daten sammelt um damit Geld bis zum Abwinken verdiehnen möchte. Schade nur, daß sich so etwas "Open-Source" nennt. Die jenigen, die den Quelltext entziffern können, werden wohl nicht in dem Genuß kommen, diesen Dienst nutzen zu wollen.

Warum setzen wir nicht unsere Kreativität und Forschung ein, um mit wenig Engergie mehr zu erreichen. Zum Beispiel mit Codeoptimierung, anstatt mit neuartigen, fast unbrauchbaren Gimmicks das Rad immer wieder neu erfinden zu müssen.

Vieleicht wird sich die Einstellung ändern, wenn es in naher Zukunft keine Rechner mehr geben wird und jeder von uns seine Elektrizität selbst herstellen muss, weil wir alle unsere Resourcen unseres Planeten für Gimmicks dieser Art verbraucht haben.


PS: Am Wochenende, habe ich von meinem Dachboden meinen alten Amiga 500 geholt , 7,09 MHz, 512 Kbyte Ram, Kickstart 1.2 , BTX-Modem 9600 kbit, 4096 Farben, 220 Volt, 41 Watt.....und er läuft und läuft und läuft...