Das Netzwerk ehrenamtlicher Referenten ist vor einem Jahr aus dem Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hervorgegangen. Das Online-Netzwerk stellt über 80 ehrenamtliche Referenten zur Verfügung, die über Datenschutz und Überwachung informieren.
Im vergangenen Jahr sind rund 70 Vortragsanfragen bei dem lose verbundenen Netzwerk eingegangen. Es startete am 7. Mai 2007 auf Initiative des Arbeitskreises (AK) Vorratsdatenspeicherung mit 30 Personen, die sich für Vorträge zur Verfügung stellten. Mittlerweile ist es auf über 80 Freiheitsredner angewachsen.
Die Mitglieder von Freiheitsredner.de sind im ganzen Bundesgebiet verteilt. Sie sind ehrenamtlich tätig und wollen für Universitäten und Schulen Kostenfreiheit gewährleisten. Ansonsten nehmen sie bei aufwändigen Anreisen jedoch gegebenenfalls eine Reisekostenerstattung oder Aufwandsentschädigung in Anspruch oder bei kostenpflichtigen Veranstaltungen ein Honorar. Jeder Redner vereinbart das individuell mit dem Einladenden.
Linux-Magazin Online hat auf der Grundlage eines Gespräches mit dem Kernteam-Mitglied Patrick Breyer die Tätigkeit des Netzwerkes porträtiert. Hier geht es zum Artikel.




