Die Entwickler haben das freie Terminalprogramm nach Python 3 portiert. Daneben befindet sich das Programm in der Standardinstallation nicht mehr im Verzeichnis "/bin" sondern "/sbin". Die Anzeige passt sich automatisch der Breite der maximalen Prozess-ID an. In der Übersicht ist nun sowohl die gesamte wie auch die tatsächlich genutzte Bandbreite von Festplatten zu sehen.

Iotop benötigt einen Linux-Kernel ab Version 2.6.20 und ist unter GPLv2 lizenziert. Weitere Informationen sowie den Quelltext und RPM-Pakete gibt es auf der Iotop-Homepage.