Physische Maschinen virtuell vervielfachen: Das 35 Seiten starke Bundle klärt auf, von RHEV (Red Hat Enterprise Virtualisierung) über verschiedene KVM-Themen bis hin zu Tools und Techniken. Das Kompakt-Knowhow zum Einstecken und Mitnehmen kostet fünf Euro. Die Zip-Datei mit neun Magazin-Artikeln und Listings zum Download enthält im einzelnen:

Von wegen tugendhaft. KVM-basierte Enterprise-Virtualisierung von Red Hat
Der Lateiner kennt „Virtus“ als die Tugend, die es oft vorzutäuschen gilt, genau wie moderne Virtualisierungslösungen die Hardware. Jetzt droht auch Red Hat, mit dem Produkt RHEV mit- und die Konkurrenz aufzumischen. Doch die rote Tugend hat so manchen dunklen Fleck. (6 Seiten, Linux-Magazin 06/2010)

Was ist schon real? PCI-Devices des Hosts an die Kernel Virtual Machine (KVM) durchreichen
Virtualisierung mit Open-Source-Tools brummt. Das schlanke und schnelle KVM reicht seit Kurzem auch physische PCI-Hardware direkt durch, wenn der Admin ein paar Sachen beachtet. Wie das ohne Probleme klappt, zeigt diese Anleitung. (4 Seiten, Linux-Magazin 04/2010)

Richtig einbürgern. Problematische Systeme in eine virtuelle Umgebung überführen
Wenn der alte Linux-Server mit seinem Raid-Verbund oder die betagte Windows-Kiste in ein neues, virtuelles Heim umziehen, sind gute Ideen und Software wie Opengates die besten Umzugshelfer. Der Artikel beschreibt zwei Beispiele aus einem aktuellen Gerichtsverfahren. (3 Seiten, Linux-Magazin 11/2009)

Völlig losgelöst. Binaries auf fremder Architektur mit Quicktransit
Normalerweise ist es wünschenswert, dass die CPU-Befehle einer virtuellen Maschine ohne Umwege auf der Wirts-CPU ablaufen. Quicktransit von den Machern des Apple-Plattform-Emulators Rosetta virtualisiert auch die CPU. Mit zwischengelagerter Übersetzung sind Binaries dann architekturübergreifend lauffähig. (3 Seiten, Linux-Magazin 03/2009)

Kreuz und quer. Mit Xmount alle gängigen Imageformate in Virtualisierungen verwenden
Egal ob Partitionsimages im Electronic Witness Format (EWF), Advanced Forensik File Format (AFF) oder als Raw-Abbilder vorliegen: X-Mount wandelt sie in ein mit Fuse lesbares Format um. (1 Seite, Linux-Magazin 10/2009)

Senkrechtstarter. KVM verzeichnet Geländegewinne
Dank Libvirt-Toolkit wildert KVM auch unter den Gäste-Images der Mitbewerber. Der Newcomer KVM, überhaupt erst seit 2007 am Start, ist den etablierten Mitbewerbern wie VMware und Xen technologisch inzwischen dicht auf den Fersen. (7 Seiten, Linux-Magazin 03/2009)

Neu im Haus. Citrix greift mit Xenserver 5 VMware und KVM an
Xen sei im Abwärtstrend, munkeln Virtualisierungsspezialisten, KVM der kommende Star. Das will Citrix nicht auf sich sitzen lassen und lässt die fünfte Version seiner Neuerwerbung Xenserver los. (2 Seiten, Linux-Magazin 03/2009)

Engagierte Spielmacher. Einsatzszenarien und Trends in der Virtualisierung
Linux ist traditionell das bevorzugte Spielfeld für Virtualisierung – im Rechenzentrum, auf Workstations, bei Internet-Hostern und bei Entwicklern. Entsprechend dynamisch entwickeln sich der Markt und die Produkt-Features. Das Linux-Magazin stellt die Top-Sportler vor und begutachtet deren Spielgefühl. (5 Seiten, Linux-Magazin 02/2008)

Virtuelle Werkzeuge. Nach dem Hype: Die richtigen Tools für effektive Virtualisierung
Gutes Werkzeug ist der halbe Erfolg – sogar wenn es eher um das Gegenteil von etwas Handfestem geht, nämlich um virtuelle Maschinen. An solchen Virtualisierungstools mangelt es unter Linux nicht, aber lange nicht jedes taugt auch für jeden Zweck. (4 Seiten, Linux-Magazin 02/2008)

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