In eigener Sache: Bundle "Perl-Snapshot" für Perlensammler
11.02.2010
Michael Schilli skriptet in diesen dreißig Programmier-Artikeln vieles - vom Twitter-Agenten bis zur Spamlandkarte. Die Homestory "Ich denke in Perl" zum zehnjährigen Jubiläum 2007 geht voran. Auch dabei: Perl-Fallen für Lernende, aus den Erfahrungen unseres Perl-Professors des Professorenmagazins 01/2009.
Das Themenpaket "Perl-Snaphot" enthält für 10 Euro alle 29 Programmierkolumnen des nach Amerika ausgewanderten Perlmeisters Michael Schilli seit dem zehnjährigen Jubiläum des Hefts 10/2007 - zuzüglich der zu diesem Anlass entstandenen Homestory und des Professoren-Snapshots aus Heft 02/2009. Das Bundle zum Download, im original Magazin-Layout als DRM-freie PDFs mit Listings im Plaintextformat, enthält 31 Artikel oder 129 Seiten, zum Beispiel:
"Ich denke in Perl". Perlmeister Michael "Mike" Schilli schreibt seit zehn Jahren den "Snapshot" Ein, zwei Jahre in den USA arbeiten wäre nicht schlecht, dachte sich Mike Schilli im Jahr 1996. Elf Jahre sind es inzwischen in San Francisco geworden und seit genau zehn Jahren versorgt der Perlmeister das Linux-Magazin von dort aus mit seinen Snapshots. (Ulrich Bantle über Mike Schilli, 3 Seiten)
Prozess-Spion. Perl-Skript nutzt Ptrace zur Prozessüberwachung Für ihre Genügsamkeit, kompakte Bauform und komfortable Handhabung wurden Bladesysteme die Lieblinge des IT-Krisenjahres 2009. Sie sind aber nicht in allen Fällen die geeignete Hardware, sodass traditionelle Rackserver im Rennen bleiben. Die Post-Blade-Generation ist inzwischen auch am Start. (4 Seiten)
Geiz ist geil. Perl-Skript überwacht Preise bei Amazon Ein Perl-Skript verfolgt für Schnäppchenjäger die Preisentwicklung auf Amazon und schlägt per E-Mail freudig Alarm, falls sich überwachte Produkte plötzlich verbilligen. (4 Seiten)
Laufzeit-Tacho. Profiler identifizieren Flaschenhälse in Perl-Programmen Statt hochgezüchteter Prozessoren helfen oft schon simple Tricks, um Programme zu beschleunigen. Profiler können Engpässe entdecken, in die es sich lohnt, Entwicklungszeit zu investieren. (4 Seiten)
Vorsicht, Falle! Stolperstellen für Perl-Eleven Gerade das leicht erlernbare Perl, mit dem der Autor seine Informatik-Vorlesungen immer beginnt, weckt bei Studierenden Kreativität und Motivation. Was allerdings nicht vor Missverständnissen schützt, die zuweilen Schmunzeln lassen. Einige Perlen der Programmierirrtümer mit Perl stellt dieser Beitrag vor. (Prof. Dr. Jürgen Schröter, 3 Seiten)
Final Cut. Perl-Skript am Schneidetisch Ein handgedrehtes Video sieht mit einem Vorspann gleich professioneller aus. Die Tools Mencoder und Sox helfen bei der Formatfitzelei und ein Perl-Skript automatisiert den Vorgang. (4 Seiten)
Hört die Signale. Perl-Skript annonciert Nachrichten mit persönlichen Klängen Mit etwas Perl ordnet Pidgin – der Tausendsassa unter den Instant-Messaging-Clients – verschiedenen Kommunikationspartnern unterschiedliche Klänge zu und spielt sie zu eintreffenden Nachrichten ab. (4 Seiten)
tleW etrhekreV. Perl-Skript lässt Digitalrekorder rückwärts laufen Der Titel des Beatles-Songs "Revolution 9" soll nach einer Verschwörungstheorie rückwärts gespielt einen Hinweis offenbaren, dass das Management die Band gezwungen habe, den toten Paul McCartney durch einen Doppelgänger zu ersetzen. Perl macht klar: alles Schwindel! (4 Seiten)
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(Anika Kehrer)
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