Open Source im professionellen Einsatz

In eigener Sache: Bundle "Dateisysteme" für trittsichere Systemkenner

19.02.2010

Das Themenpaket enthält eine handverlesene Sammlung einschlägiger Magazin-Artikel der letzten drei Jahre: NFS, Flash und Lustre sowie Kosmos FS, Fuse und Au FS sind nach dem Lesen keine Unbekannten mehr.

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Nach einem Überblick der wichtigsten FS-Vertreter folgt ein Status Quo aus der Perspektive von 2009. NFS und Flash sind mehrfach vertreten, viele Seiten widmen sich einem Samba-Cluster und Lustre. Als verteiltes Dateisystem tritt das Kosmos FS ins Licht, Au FS lädt zum Workshop ein und mit Fuse entsteht ein eigenes Userspace-FS in Python.

Das Bundle für 5 Euro zum Download, mit PDFs im original Magazin-Layout und DRM-frei sowie Listings im Plaintextformat, enthält die folgenden 13 Artikel mit zusammen 52 Seiten:


FS-Vergleich: Platzverwalter. Enterprise-Filesysteme unter Linux im Vergleich
Wenig hat sich so verändert wie die Welt der Filesysteme: In 20 Jahren wuchs der Platz, den sie verwalten, auf das Dreitausendfache und mehr. Dank neuer Features halten sie dieses Tempo mit. (Jens-Christoph Brendel | Know-how | Linux-Magazin 10/2008 | 4 Seiten)


Stars 2009 - die Open-Source-Trends des Jahres: Dateisysteme
Mehr Bits in CPUs und weiter steigende Kapazitäten von Festplatten fordern ihren Tribut: Kommt endlich die neue Generation von Dateisystemen? (Nils Magnus | Titelthema Stars 2009 | Linux-Magazin 02/2009 | 2 Seiten)


OFS: Verbindungssuche. Ohne Netzverbindung mit Dateien eines Netzwerk-Filesystems arbeiten
Lagert ein wichtiges Dokument auf einem Fileserver, den der Client gerade nicht erreicht, dann braucht der User Kopien oder ein automatisches Offline-Filesystem. Die Autoren haben OFS entwickelt, das vorhandene Netzwerk-Dateisysteme entsprechend aufrüstet. (Carsten Kolassa, Frank Gsellmann, Tobias Jähnel, Peter Trommler | Sysadmin | Linux-Magazin 01/2009 | 6 Seiten)


NFS: Dateisystem im Server. LPIC-1-Vorbereitung Teil 23 - Network File System (NFS)
Der Wunsch liegt nahe, Dateien auf einem Fileserver so einfach zu speichern und zu lesen wie im lokalen Dateisystem. Die Antwort von Unix auf diese Anforderung ist das Network File System (NFS). (Kester Habermann | Sysadmin | Linux-Magazin 06/2008 | 3 Seiten)


NFS: Finstere Legenden. Die meisten NFS-Installationen sind vor Spoofing-Angriffen nicht gewappnet
Host-basierte Authentifizierung hat einen Vorteil: Admins richten sie schnell ein. Als Nebenwirkung lassen sie allerdings schnell ungebetene Gäste auf ihre Fileserver, sofern sie noch NFS benutzen, das nicht ernsthaft authentifiziert. Doch das ist nicht das einzige Problem. Zum Schaudern, aber kein Märchen. (Nils Magnus | Titelthema NFS | Linux-Magazin 11/2008 | 3 Seiten)


NFS: Zielfoto. NFS-Performance im Vergleich
Hält NFS 4, was die Entwickler versprechen? Was kosten die neuen Features an Performance? Das klären Benchmarks, die die Versionen und Konfigurationsvarianten gegeneinander ausspielen. (Jens-Christoph Brendel | Titelthema NFS | Linux-Magazin 11/2008 | 3 Seiten)


Kosmos FS: Dateien im Kosmos. Das verteilte Dateisystem Kosmos-FS
Verteilte Dateisysteme wie das Google-FS jonglieren mühelos mit riesigen Dateien im Giga- und Terabyte-Bereich. Mit dem Kosmos-Filesystem schickt sich ein neuer und freier Vertreter dieser Gattung an, die Konkurrenz das Fürchten zu lehren. (Tim Schürmann | Sysadmin | Linux-Magazin 04/2008 | 4 Seiten)


Log FS: Blitzmerker. Neue Dateisysteme nehmen Rücksicht auf den begrenzten Lebenszyklus von Flashspeichern
Seit Flashspeicher billige Massenware sind, muss sich Linux mit deren Eigenschaften auseinandersetzen – auch mit den nachteiligen. Ein neues Dateisystem verspricht eine Lösung. (Jan Kleinert, Achim Leitner | Titelthema Kernel | Linux-Magazin 11/2007 | 3 Seiten)


Flash-Forensik: Flashback. Datenrückstände in Flashspeichern und Flash-Dateisystemen
Aus Sicht des Forensikers bieten Flashspeicher und deren Dateisysteme aufgrund ihres Funktionsprinzips noch einmal mehr Chancen, um an Daten zu kommen, als gewöhnliche Festplatten. Das bedeutet auch: Nutzer solcher Speicher sollten bei deren Weitergabe vorsichtig sein. (Jörn Engel, Jan Kleinert | Titelthema Forensik | Linux-Magazin 06/2008 | 3 Seiten)


Lustre: Need for Speed. Das verteilte Dateisystem Lustre
Wo sehr große Files und Dateisysteme vorkommen und gleichzeitig hohe Performance gefragt ist, müssen herkömmliche Dateisysteme passen. Einen Ausweg bietet Lustre, ein Performance-optimiertes verteiltes Dateisystem für Hochleistungsrechner. (Oliver Tennert, Daniel Kobras | Sysadmin | Linux-Magazin 11/2007 | 7 Seiten)


Au FS: Gestapelte Files. Transluzente Filesysteme und Caches beschleunigen Terminalclients (Workshop)
Mit Au-FS etabliert sich unter den transluzenten Dateisystemen Konkurrenz zu Union-FS, mit FS-Cache erhält NFS zudem einen persistenten Cache. Beides sind ideale Zutaten für einen Terminalclient. Dieser Artikel stellt beide Projekte näher vor. (Wilhelm Meier, Andreas Bandner, Torsten Kockler | Titelthema Terminalserver | Linux-Magazin 10/2007 | 3 Seiten)


Fuse: Mein eigenes Album. Eigenes Userspace-Dateisystem mit Python
Dateisysteme sind vielen Anwendern und Entwicklern fern – sie sind Angebote, die der Kernel bereitstellt. Dabei lassen sich ohne viel Aufwand mit Fuse und Python anwendungsspezifische Sichten auf den eigenen Datenbestand definieren – etwa ein Fotoalbum. (Willi Richert | Programmieren | Linux-Magazin 07/2009 | 3 Seiten)


Samba und CTDB: Tanzen in der Formation. Geclusterter CIFS-Server mit Samba und CTDB
Samba ist seit der Version 3.3 zusammen mit dem Lock-Manager CTDB erstmals vollumfänglich als Active-Active-Cluster konfigurierbar. Mit der neuen Registry-Konfiguration kann der Admin den Samba-Cluster mit einem lockeren Hüftschwung verwalten. (Michael Adam | Titelthema Fileserver | Linux-Magazin 05/2009 | 8 Seiten)

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