Aus PCs mit x86-kompatiblen Prozessoren, mindestens 512 MByte RAM und 1 GByte Festplatten- oder Flash-Speicher (IDE oder SATA) lassen sich somit fernadministrierbare Linux-Thinclients machen. Daneben eignet sich die Methode nach Angaben des Herstellers auch für bestimmte Thinclient-Hardware von Neoware und Dell sowie die letzte Generation der Igel-Vorgängermodelle. Igel stellt eine Übersicht der Hardware-Anforderungen im Web bereit.

Das USB-Installationsgerät selbst kostet rund 58 Euro. Das Thinclient-Betriebssystem Igel Flash Linux, derzeit in Version 4.0.1, gibt es in den drei Ausstattungsvarianten Entry (35 Euro), Standard (58 Euro) und Advanced (82 Euro, alle Preisangaben inklusive Mehrwertsteuer). Auf Igels Webseiten gibt es eine tabellarische Übersicht der Austattungsmerkmale. Die zugehörige Management-Software steht ab der ersten Platzlizenz ohne Mehrkosten zur Verfügung. Weitere Informationen zum Universal Desktop Converter gibt es auf der Produktseite des Herstellers.

Der Universal Desktop Converter (UDC) von Igel installiert die Linux-Thinclient-Firmware des Herstellers auf Thinclient-Hardware und umgenutzten Alt-PCs. Die abgebildete Smartcard dient der Lizenzverwaltung.

Der Universal Desktop Converter (UDC) von Igel installiert die Linux-Thinclient-Firmware des Herstellers auf Thinclient-Hardware und umgenutzten Alt-PCs. Die abgebildete Smartcard dient der Lizenzverwaltung.