Zweifel ob der Praxistauglichkeit und die unbeantwortete Frage, wie sich eine Cloud mit der bestehenden Infrastruktur integrieren lässt, waren die Hauptgründe der Cloud-Ablehner: Klare Kommunikation von Kosten und Nutzen sowie veranschaulichende Referenzprojekte haben ihnen laut der IDC-Befragung gefehlt. Ähnliche Hemmungen äußerten die Gruppe der noch Unentschiedenen. Auch Datensicherheit und Compliance gehören zu den meistgenannten Informationsdefiziten. IDC-Analyst Matthias Kraus, der die Studie leitete, fasst zusammen, dass Cloud-Anbieter ihre Hausaufgaben noch machen müssen.

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