Die Storage-Lösung Storageworks P4800 Bladesystem SAN ist laut Hersteller ab sofort weltweit erhältlich und beginnt bei rund 230.000 Euro. Im Lieferumfang sind für diesen Preis vier redundante Storage-Blades für das C-Class-Gehäuse der HP-Bladesysteme vorhanden, 140 SAS-Festplattenlaufwerke mit 450 GByte und 15.000 U/min, 24 GByte RAM, redundante Hot-Swap-fähige Netzteile und Lüfter, 2048 MByte batteriegepufferter Cache sowie acht 1-Gbit-NICs. Als kompatible Betriebssysteme gibt der Hersteller an: Apple OS X, Citrix XenServer, HP-UX, IBM AIX, Microsoft Windows 2003 und 2008, Novell NetWare, Oracle Enterprise Linux, Red Hat Linux, Sun Solaris, Suse Linux und VMware.

Das P4800 Bladesystem SAN sei das branchenweit erste auf Unternehmensebene skalierbare SAN, jubelt HP.

Das P4800 Bladesystem SAN sei das branchenweit erste auf Unternehmensebene skalierbare SAN, jubelt HP.

Mit dem SAN-Blades P4800 bekommen Administratoren zwei vorinstallierte Werkzeuge für das Management ihrer IT-Landschaft aus Servern, Netzwerk und SAN an die Hand, wirbt der Hersteller: Mit der Central Management Console (CMC) verwaltet er das SAN, indem er beispielsweise Logical Unit Numbers (LUN), Snapshots oder Replikationen erstellt. Über die CMC lassen sich auch komplexe Failover-Lösungen definieren und steuern sowie entfernt installierte P4000-Systeme zentral verwalten. Als zweites will der Onboard Adminstrator (OA) als Sammelstelle für Daten über den Stromverbrauch oder die Temperatur dienen sowie als Verwaltung der Hardwarekomponenten des Bladesystems. Auch Firmware-Updates geschehen hier. Beide Programme sind Teil des vorinstalliertem HP IQ 9.0. Die optionale Verwaltungssoftware Insight Control bindet darüber hinaus Microsofts System Center und das VMware vCenter an.