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Großer Serverumzug bei Fedora

Das Fedora-Projekt plant für den 12. bis 15. Dezember einen großen Umzug der Server-Infrastruktur. Einige Dienste werden für rund 48 Stunden nicht erreichbar sein.

Das Fedora-Projekt zieht um. Ab dem 12. Dezember werden Server, Festplatten-Stationen und einige weitere Hardware-Elemente an einen neuen Standort verschoben, wie Mike McGrath auf der Fedora-Announce-Mailingliste verkündigte. Der Umzug soll bis am 15. Dezember abgeschlossen sein, als Resultat können die Fedora-Nutzer von diesem Zeitpunkt an mit einer deutlich schnelleren Infrastruktur rechnen.

Das Fedora-Projekt bemüht sich, die zentralen Dienste so gut wie möglich auch in diesen drei Tagen bereitzustellen. So soll zum Beispiel mirrors.fedoraproject.org durchgehend erreichbar sein, wodurch auch die Paketinstallation per Yum nicht beeinträchtigt sein soll. Das Buildsystem wird aber für voraussichtlich 48 Stunden nicht zur Verfügung stehen.
Wer sich für den Umzug und die damit verbundenen Probleme interessiert, findet im Ticket Nr. 1845 Details zur Aktion.

Einen ähnlichen geplanten Ausfall gab es im September auch beim OpenSuse-Projekt, als man die Stromversorgung der Serverräume ersetzen musste. Hier fand die Umstellung allerdings über das Wochenende statt.

(Marcel Hilzinger)
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