Open Source im professionellen Einsatz

Google patcht Android-Lücken

04.05.2016

In seinem monatlichen Android Security Bulletin gibt Google bekannt, dass in Android 40 Sicherheitslücken geschlossen hat. Googles Nexus-Geräte erhalten die Security-Updates over-the-air.

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Den Sourcecode für die Patches gibt Google laut dem Bulletin an das Repository des Android Open Source Projects (AOSP) weiter. Bei den Lücken, die das Update schließt, gilt eine als besonders gefährlich, weil dadurch das Ausführen von Code aus der Ferne möglich wird, so Google. Die Methoden dafür reichen von E-Mails über präparierte Webseiten zur MMS. Es lägen aber keine Hinweise auf eine aktive Ausnutzung dieser Lücke vor, so Google. Das Android Security Bulletin listet die Probleme im Einzelnen auf und nennt die CVE-Kennungen.

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